Zuckerfreie Proteinmuffins mit Vanillegeschmack und Erdbeeren

Proteinreich und zuckerfrei: Muffins mit Vanillegeschmack und Erdbeeren

„Ich gebe es nur ungerne zu, aber sie schmecken sehr gut“, so lautete das Fazit meines Freundes zu meinen neuen Muffins, die ich Anfang letzter Woche gebacken habe. Da könnt ihr euch fragen, wieso er es nur ungerne zugab. Nicht, weil ich eine schlechte Köchin oder Bäckerin wäre. Zumindest schmeckte ihm bislang alles, was wir zusammen gekocht haben. Der Grund ist folgender: Mein Freund ist kein Fan von Ernährungsergänzungen im Sinne von Proteinpulvern oder Ähnlichem. Und ich finde es überhaupt nicht schlimm, denn da muss jeder für sich entscheiden. Die einen verpönen die Dinger, die anderen können nicht ohne. In meiner Küche finden sie hin und wieder Anwendung, so auch beim Backen. Und hier ist das Ergebnis.

Zuckerfreie Proteinmuffins mit Vanillegeschmack und Erdbeeren

Zuckerfreie Proteinmuffins mit Vanillegeschmack und Erdbeeren

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Veganer Buchweizen-Teller mit Mango-Kokos-Curry-Sauce

Verliebt in den Sonnenschein: Veganer Buchweizen-Teller mit Mango-Kokos-Curry-Kurkuma-Sauce

Ich oute mich: Ich habe mich verliebt. Nicht in einen Typen, das wird nicht so schnell wieder passieren. Ich bin in das Wetter, das wir seit ein paar Tagen haben, den puren Sonnenschein von morgens bis zum Sonnenuntergang verliebt. Genauso sonnengelb fiel mein gestriges Mittagessen nach dem Dauerlauf aus: Da habe ich das erste Mal seit Langem Buchweizen gekocht. Dazu gab es eine Mango-Kokos-Sauce mit Curry und Kurkuma gewürzt.

Buchweizen mit Mango-Kokos-Curry-Kurkuma-Sauce

Buchweizen mit Mango-Kokos-Curry-Kurkuma-Sauce

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Glutenfreies vegetarisches Omelett

Gaumenfreuden ohne gleichen: Gemüse-Omelett vegetarisch und glutenfrei

Sicherlich könnte man sich fragen, ob man jedes Küchenutensil, das auf dem Markt erscheint, erwerben müsste. Es geht oft nicht nur um die Kostenfrage, sondern auch um die Nützlichkeit. Wie oft Für die Zubereitung meines heutigen Omeletts wäre ein Spiralschneider sinnvoll. Da ich jedoch keinen habe, habe ich es mit einer einfachen Reibe geschafft. Es hat super funktioniert. Und auch wenn ich weiß, dass Eigenlob stinkt: Beim Essen sind meine Geschmacksknospen explodiert 🙂

Glutenfreies vegetarisches Omelett mit Karotten und Zucchini

Glutenfreies vegetarisches Omelett mit Karotten und Zucchini

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Vegane Kichererbsen-Linsen-Suppe

Eine Schüssel voller natürlicher Proteine: Vegane Kichererbsen-Linsen-Suppe

Darüber, wie viele Proteine der Mensch eigentlich braucht, herrschen verschiedene Meinungen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Doch selbstverständlich benötigen Sportler mehr Eiweiß als weniger aktive Menschen, Kinder oder Jugendliche.

Ganz unabhängig davon: Proteine sind für uns wichtig. Nicht nur für Muskeln, sondern auch für den gesunden Bau unserer Knochen, Haut und Haare. Sie transportieren Fette und fettlösliche Vitamine sowie Mineralstoffe in unserem Organismus. Sie spielen als Enzyme eine Rolle als Bestandteil von Hormonen und Rezeptoren. Sie beteiligen sich an der Blutgerinnung. Sie tragen zu unserer Abwehrfunktion bei. Oder sie dienen als Energiereserve.  

Der Vegetarismus oder erst recht der Veganismus wird immer noch kritisiert, weil in den pflanzlichen Lebensmitteln angeblich nicht so viel Eiweiß stecke. Doch weit gefehlt. Man muss gar nicht erst zu Soja oder Tofu greifen, um eine gesunde vegane Mahlzeit voller Proteine zuzubereiten. So zum Beispiel eine Kichererbsen-Linsen-Suppe, wie die auf dem Bild. Ich habe mich dabei durch ein Kochbuch inspirieren lassen, dass ich demnächst für meinen Blog rezensieren möchte.

Vegane Kichererbsen-Linsen-Suppe

Vegane Kichererbsen-Linsen-Suppe

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Chia-Kiwi-Bananen-Smoothie

Smoothies vor dem Aus? Wette dagegen: Zuckerfreier Chia-Kiwi-Bananen-Smoothie gegen den Nebel

Letzten Monat hat jemand in einer großen Runde behauptet, Smoothies wären out. Hm… Smoothies? Out? Also ich wette dagegen. Vor allem an so grauen Tagen wie wir sie momentan erleben – heute ist es dazu noch neblich – ist es wichtig, möglichst mit einer Portion frischer Früchte in den Tag zu starten. Und was ist schneller gemacht als ein Smoothie? Den man auch mitnehmen und auf dem Weg zur Arbeit im Auto, Bus oder in der Bahn trinken kann?

In meinem Frühstücks-Smoothie landeten heute eine Banane für die Energiezufuhr und zwei Kiwis für Vitamin C. Hinzu kamen mit 20 g Chia-Samen noch natürliche Proteine. Da ich meine Smoothies gerne etwas dicker mag, habe ich noch 30 g Impact Whey Protein von Myprotein mit Lemon Cheesecake-Geschmack hinzugefügt. Im Grunde genommen könnte er zwar als Pudding durchgehen, aber was ist denn schon ein Label. Er schmeckt, und das ist die Hauptsache.

Zuckerfreier Chia-Kiwi-Bananen-Smoothie

Zuckerfreier Chia-Kiwi-Bananen-Smoothie

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Veganes Risotto mit gerösteten Samen

Vegane Küche macht Spaß: Einfaches Risotto mit gerösteten Kernen und Samen

Ich gebe gerne und offen zu: Vegan zu kochen kann Spaß machen und macht Lust auf mehr. Ich habe es am Dienstag ausprobiert und gestern ging es so weiter. Nicht den ganzen Tag über, aber zumindest zu Mittag. Da entstand mein einfaches und schnelles Risotto mit allerlei gerösteten Samen. Nahrhaft, gesund und schnell zubereitet. Denn auch wenn man im Homeoffice arbeiten darf, hat man nicht immer so viel Zeit, dass man Stunden in der Küche zubringen könnte. 

Veganes Risotto mit allerlei Samen

Veganes Risotto mit allerlei Samen

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Glutenfreie Protein-Pfannkuchen mit Vanillegeschmack

Glutenfreie Samstage: Protein-Pfannkuchen mit Vanillegeschmack und frischen Früchten

Ich darf mich glücklich schätzen. Nein, ich habe nicht im Lotto gewonnen und habe auch keine Gehaltserhöhung bekommen. Ich darf mich glücklich schätzen, denn: Ich vertrage Gluten, leide nicht an Laktoseintoleranz und kann bedenkenlos Milchprodukte und Eier essen. Auch muss ich mich nicht über andere Nahrungsunverträglichkeiten beschweren. Aber wie viele Menschen können das nicht von sich behaupten?

Heute hatte ich immer wieder daran denken müssen, wie umständlich mein Leben denn sein könnte. Was wenn ich kein Roggenmehl vertragen könnte? Oder wenn ich die Haferflocken aus meinem Speiseplan streichen müsste? Na klar, man kann auch die glutenfreien kaufen. Aber ganz ehrlich: Kann sich die ein normal verdienender Mensch leisten? Ich könnte es nicht.

Um auf den Punkt zu kommen: Um mir vorstellen zu können, wie es sich mit einer Glutenunverträglichkeit lebt, starte ich heute ein kleines Experiment. Ich erkläre ab sofort meine Samstage zu glutenfreien Tagen. Und ich gehe noch weiter: Jeden Dienstag werde ich sowohl auf Milchprodukte als auch auf Eier verzichten. Bis auf Widerruf natürlich. Ich weiß es jetzt schon: Für eine Käseliebhaberin wie mich wird es hart, so wirklich hart.

Da wir heute Samstag haben, habe ich meinen Gedanken gleich umgesetzt. Zu Mittag gab es glutenfreie Palatschinken mit Vanillegeschmack, gefüllt mit frischen Früchten.

Glutenfreie Protein-Pfannkuchen mit Vanillegeschmack

Glutenfreie Protein-Pfannkuchen mit Vanillegeschmack

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Glutenfreie Mandel Kürbis Puffer

Halloween: nein, Kürbis: ja: glutenfreie Mandel-Kürbis-Puffer

Es kommt näher und näher. Immer näher. Bald ist es da. Noch knapp über zwei Wochen, und dann ist es soweit. Halloweeeeeeen. Ich weiß, über Geschmäcker soll man nicht streiten, und jeder hat so seine Vorlieben. Aber ich werde mit Halloween nicht warm. Nicht in diesem Leben. Da kann passieren, was will. Ich bin die Letzte, die am Tag davor in den nächsten Supermarkt rennt, damit sich Kinder aus der Nachbarschaft bei mir ihre Caries abholen. Nein, nein.

Was ich dafür umso mehr mag, und was mit diesem leider zweckentfremdeten Fest in Verbindung gebracht wird, ist Kürbis. In allen Varianten. Und da ich noch ein letztes Stück von dem Butternusskürbis hatte, habe ich es heute zu Kürbis-Puffer verarbeitet. Dafür habe ich Mandelmehl genommen, somit ist meine Variante (in Kombination mit entsprechendem Backpulver) glutenfrei. Ich vertrage Gluten. Mir ging es eher darum, eine LowCarb-Version mit viel gesunden Fetten zu backen, die man auch mal abends essen kann. Aber vielleicht ist dieses Rezept tatsächlich etwas für diejenigen von Euch, denen Gluten nicht so gut bekommt.

LowCarb-Kürbis-Mandel-Puffer

LowCarb-Kürbis-Mandel-Puffer

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Veganer Hirse Teller mit Basilikum Tomaten und Petersilie

Flashback: Veganer Hirse-Teller mit Tomaten, Basilikum und Petersilie

Könnt Ihr Euch erinnern, wann Ihr welches Gericht zum ersten Mal gegessen habt? Wahrscheinlich nicht. So geht es mir ja auch. Aber bei einer Sache ist es mir in Erinnerung geblieben: Goldhirse. Hirse habe ich nämlich zum ersten Mal 2001 bei meiner Au-pair-Gastfamilie in Braunschweig gegessen. Es war ein Hirsebrei mit passierten Tomaten. Er schmeckte unheimlich lecker, deswegen kann ich mich noch so gut daran erinnern. Deswegen habe ich ihn auch unzählige Male nachgekocht.

2001 kannte ich Hirse noch überhaupt nicht. Kein Wunder, denn diese Getreideart war in Polen eher als Viehfutter bekannt. Dabei ist Hirse eines der gesündesten Getreiden überhaupt und momentan sehr populär. Reich an Silicium, Magnesium und Eisen, tut sie nicht nur den Knochen, sondern auch der Haut und dem Herzen besonders gut. Beliebt ist sie bei Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit, denn sie enthält, im Gegenteil zum Beispiel zu Dinkel oder Roggen, kein Gluten.

Gestern und heute gab es bei uns Hirse. Auch mit Tomaten und Basilikum. Heute zusätzlich mit frischer Petersilie, die ich soeben vom Einkaufen mitgebracht habe. Dieses Gericht ist zuckerfrei, LowFat, vegan und glutenfrei. Es ist aber nicht LowCarb. Mit 80 g Kohlenhydraten beliefert mich aber dieser Teller mit reichlich Energie für meinen Nachmittagslauf. Denn ich habe heute noch einiges vor…

Veganer Hirseteller mit Tomaten, Basilikum und Petersilie

Veganer Hirseteller mit Tomaten, Basilikum und Petersilie

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Einfache vegane Kürbis-Spinat-Pfanne mit Reis

Verliebt in den Sonnenschein: Einfache vegane Kürbis-Spinat-Pfanne mit Reis

Dieser Beitrag gehört wie so einige zu denjenigen, die seit Tagen in meinem Entwurfordner schlummern. Eigentlich wollte ich ihn gestern Nachmittag längst geschrieben und veröffentlicht haben, aber dann kam die Sonne…

An Wochenenden habe ich keineswegs einfach mal frei. Auch gestern waren etliche Sachen zu tun. Alles nicht so schlimm, eher eine Tatsachenfeststellung als Meckereien. Nachdem die Arbeit erledigt gewesen war, bin ich losgelaufen. Warm eingepackt, mit reichlich guter Musik ausgestattet. Geplant waren wieder mal bis zu 15 km Waldlauf. Losgelaufen bin ich bei leichtem Regen. Doch dann kam die Sonne. Da es in letzter Zeit nur noch grau war, fiel es mir extrem leicht, mich in diese Sonne zu verlieben. Und ich bin weiter und weiter gelaufen. Durch den Wald, mit wärmendem Sonnenschein mal im Rücken, mal im Gesicht.

Der Appetit wächst bekanntlich beim Essen. Als ich nämlich bei 15 km war, habe ich mir gedacht: Pack doch einfach weitere 5 km drauf. Was sind die denn schon im Vergleich zu den schon gelaufenen. Wie gedacht, so getan. Somit bin ich gestern meine ersten 20,5 km gelaufen.

Danach hatte ich selbstverständlich keine Lust, mich noch an den PC zu setzen. Dafür aber umso mehr mich mit meinem neuen Rezensionsexemplar auf die Couch zu setzen und das Buch bei einer Kanne gelben Tees zu genießen. (Den Titel verrate ich noch nicht. Es geht ums Laufen, so viel sei gesagt.) Daher kommt der Beitrag erst heute. Und ich glaube, er ist es wert.

Es ist eines der einfachsten Gerichte überhaupt: Dafür haben wir am vergangenen Freitag den Rest vom Butternusskürbis, den wir die Woche schon mal für unsere Kürbischips genommen haben, gewürfelt und in der Pfanne angebraten. Mit etwas Spinat und Reis als Stärkebeilage kam der Kürbis dann auf den Tisch. Sonnengelb wie die Sonne, passend zum strahlenden Himmel.

Einfache Kürbispfanne mit Spinat und Reis

Einfache Kürbispfanne mit Spinat und Reis

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