Mein Fazit zum veganen Dienstag

Mein erster veganer Dienstag: das Fazit

Mein erster komplett veganer Dienstag gehört nun der Vergangenhet an. Ich lebe zwar seit mehr als 20 Jahren vegetarisch, aber es war gestern von Anfang an nicht leicht. Vor allem beim Frühstück fehlte mir die „normale“ Milch im Kaffee. Ich habe den Kaffee schwarz getrunken, auch wenn ich vielleicht eine Alternative hätte herbeiholen können. Aber Sojamilch schmeckt einfach nicht im Kaffee. Eine andere hatte ich nicht zur Hand. Nächste Woche vielleicht.

Ich vermisste auch mein gewöhnliches Frühstück. Obwohl ich Lust auf einen Haferbrei oder einen Quark mit Proteinpulver hatte: Das alles war gestern einfach nicht drin. Ich hätte mir höchstens einen Proteinshake mit Wasser mixen können. Aber schmeckt das? Meine Antwort lautet ganz klar: „Nein“. Statt eines süßen Frühstücks, wie ich es liebe, gab es ein paar Scheiben Knäckebrot mit Tomate und Avocado. Ich liebe beides, daher war es eine willkommene Alternative.

Keine Probleme hatte ich allerdings mittags: Da ich mein Mittagessen mittlerweile auch jetzt schon meistens vegan gestalte, war es gestern ein Leichtes. Mittags ist vegane Ernährung für mich sehr gut vorstellbar und leicht umzusetzen.

Abends nach dem Sport hatte ich große Lust auf Pfannkuchen. Mit einer normalen Milch wäre es nicht gegangen, daher musste Sojamilch her. Hier muss ich sagen: Die Pancakes schmeckten gut. Ich habe sie heute nachgebacken, und sie sind noch besser gelungen. Und mit der Sojamilch spart man ein paar Gramm Kohlenhydrate ein. Ich weiß, die habe ich dann mit den Haferflocken um einiges wieder vervielfacht, aber es mussten wenigstens abends welche sein. Wenn es zum Frühstück schon mal nicht ging. Das Rezept kommt auf alle Fälle in meine Favoritenliste.

Und nun zum Fazit: Ich ziehe den Hut vor Menschen, die vegan leben. Mir hat am ersten Tag schon hier und da etwas gefehlt. Alleine schon die Milch im Kaffee beim Frühstück. Oder abends ein Stück Käse zum Fußballgucken. Ich fand es auch etwas kompliziert, lange vorher schon nachdenken zu müssen, was eigentlich auf den Teller darf und was nicht. Auch wenn ich schon vegetarisch lebe. Es war für mich damals auch am Anfang eine große Umstellung. Ich könnte aber nicht auf die normale Kuhmilch oder Käse verzichten. Insbesondere nicht morgens. Zu Mittag keine Frage. Da sind meine Mahlzeiten meistens vegan.

Ich finde es aber in Ordnung, hin und wieder mal etwas Neues oder Alternatives auszuprobieren. Und ich werde den veganen Dienstag so weiter beibehalten. Alleine wegen der Herausforderung und Neugier wegen.

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2 Gedanken zu „Mein Fazit zum veganen Dienstag

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